Du möchtest in deinem Wirken
als Therapeut'in/ Psycholog'in/ Psychotherapeut'in/ Ärzt'in / Student'in/ Motolog'in/ Pädagog'in/ SPFH/ PSFH, Heilpraktiker'in:
Für Fachkräfte in der psychotherapeutischen Versorgung aber auch in der sozialpsychologischen Familien- und Einzelfallhilfe bietet IKPT mehrere zentrale Vorteile:
Ganzheitliche Perspektive
Berufliches Handeln wird nicht auf Symptome reduziert, sondern als Ausdruck von Wechselwirkungen zwischen Psyche, Körper und Umwelt verstanden. Das fördert ein tieferes Verständnis für die
oft komplexen Problemlagen von Familien und Einzelpersonen.
Verstärktes Alltags- und Fallverständnis
Durch die Aufmerksamkeit auf Körperempfindungen, Haltungs- und Bewegungsmuster werden unbewusste Muster, die familiäre Dynamiken beeinflussen entdeckt. Interventionen lassen sich so
gezielter planen und aufrechterhalten.
Emotionswahrnehmung
IKPT eröffnet neue Blickwinkel praxisnahe Techniken wie Emotional Awarness anstelle einer reinen Regulation von Emotionen und eines Stressmanagements – was sowohl für Klientinnen/Klienten
als auch für die Fachkräfte hilft das Eigenmonitoring zu verbessern und die Selbstwahrnehmung und soziale Interaktion unter neuen Blickwinkeln ermöglicht. Stabilität in belastenden Fällen
kann so verbessert werden. Stresserleben, Burnout und Depersonalisierende Zustände werden so vermieden.
Beziehungsarbeit und Bindung
Körperorientierte Ansätze fördern Präsenz, Empathie und Vertrauen. Eine stabile therapeutische/beratungliche Beziehung ist entscheidend für positive Veränderung in Familienstrukturen und
individuellen Lebenslagen.
Alltagsnahe Interventionen
Die Methoden lassen sich flexibel in Beratungsgespräche, Familiengespräche, Gruppensettings oder Krisenintervention integrieren. Sie unterstützen Ressourcenorientierung, Stärken stärken
und ressourcenorientierte Zielvereinbarungen.
Interdisziplinäres Verständnis
Nonverbale Anwendungsmöglichkeiten
Auch im Konfliktrahmen und in der interkulturellen Kommunikation eignen sich nonverbale Interventionen.
Trauma- und Belastungssensibilität
Durch achtsame, gelenkte Körperwahrnehmung lassen sich Traumafolgestörungen behutsam adressieren, ohne retraumatisierend zu wirken. Das ist besonders relevant in Familien- Einzelfall und
Outreach-Einsätzen, wo direkte Konfrontationen vermieden werden sollen oder die Betroffenen bisher nicht psychotherapeutisch versorgt wurden.
In der Psychotherapie wiederum bietet die IKPT eine flexible und breitgefächerte Möglichkeit, behutsam und traumasensibel den Menschen in seinem Erleben individuell und
aufmerksam mitzuempfinden und in einem klaren sicheren Rahmen zu begleiten.
Praktische Umsetzung und Nachhaltigkeit
Die IKPT umfasst konkrete Übungen, Hausaufgaben und Alltagsrituale, die Klientinnen und Klienten langfristig unterstützen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Veränderungen im Alltag
verankert werden.
Eigene Ressourcen stärken
Für Fachkräfte bedeutet IKPT auch eine Stärkung der eigenen Ressourcen. Durch Selbstachtsamkeit, Bewegungspraktiken und Stressmanagement bleiben Helfende handlungsfähig und empathisch.
Zusammenfassend ist IKPT eine Methode, die durch die Verbindung von Gespräch, Körperarbeit und kreativem Ausdruck (kreativer Ausdruck/Imagination) darauf abzielt Körperbewusstsein zu fördern, Fluidität zu ermöglichen, Ressourcen zu aktivieren und nachhaltige Veränderung zu fördern.
Modul 1 Basiskurs
2 Varianten
A Kompaktkurs:
Start: Januar 2026
Plätze: 8-12
Kompaktkurs 2x Sa/So
an der Universität
Witten/Herdecke NRW
Präsenz - Termine: 6 Termine | ( 2 Wochenend Einheiten
in den Räumen der UWH
und 2 Einzeltermine online )
als
T1 Einzeltermin online
T2 Sa 24.01.2026 11:30 - 17:30
T3 So 25.01.2026 10:30 - 15:30
T4 Sa 21.02.2026 11:30 - 17:30
T5 So 22.02.2026 10:30 - 15:30
T6 Einzeltermin online
Für Studierende aller Universitäten und Hochschulen letztmalig kostenfrei.
Für Berufstätige:
ermäßigt 180,-€
regulär 240,- €
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B. Berufsbegleitend
(Für PSFHs, SPFHs, Psychologen und Sozialarbeiter, Pädagogen geeignet)
Monatlich 10x 4UEs
bei Frankfurt /Main
(Neuer Start 2026 Mai 2026 - April 2027 /nähe Frankfurt am Main)
Modul 2 | Perzeption
Start: 09./10.05.2026
Plätze: 8-12
Präsenz - Termine: 6 Termine | ( 5 Wochenend Einheiten und 1x Intensiv 5 tägig)
in den Räumen der UWH Universität Witten- Herdecke.
Uhrzeiten:
Sa 9:00 - 17:30/ 19:00
So 9:00 - 15:30 / 17:00
Der Intensivkurs hat gesonderte Seminar - Zeiten.
Zusätzlich:
Vertrag und Dauer:
Weiterbildungsvertrag wird jeweils nur für über ein Jahr
(12 Beiträge) abgeschlossen.
Jedes Jahr kann erneut von dem Teilnehmer entschieden werden,
ob an den Folgemodulen 3-5 teilgenommen werden möchte.
Beitrag:
Für Studierende 15% ermäßigt:
monatlich 200,- €
Für Berufstätige:
monatlich 240,-€
Transparenz:
Durch die Beiträge werden folgende Kosten gedeckt:
Zusätzliche Ausgaben für die Teilnehmer die nicht in den monatlichen Kosten enthalten sind:
Nur die Kosten für:
sind nicht Teil der monatlichen Kurskosten und werden von den Teilnehmern extra aufgebracht.
Zusage:
Einer fester Platz wird erhalten nach der:
Folge Überweisungen erfolgen dann immer zum 1. des Monats ab Juni 2026 bis April 2027.
Curriculum/ Anmeldung / Information
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12 Tage Intensiv im Seminarhaus
Wissenschaftliches Projekt / Eigene Qualitative/ Quantitative / First Person Forschungsarbeit im Rahmen der Berufspraxis