Weiterbildung                                        Integrative Körperpsychotherapie (IKPT)



Du möchtest in deinem Wirken

als Therapeut'in/ Psycholog'in/ Psychotherapeut'in/ Ärzt'in / Student'in/ Motolog'in/ Pädagog'in/ SPFH/ PSFH, Heilpraktiker'in:

  • Einzelpersonen, Paaren und Familien, Jugendlichen, dabei zu unterstützen  sich selber oder einander besser zu verstehen, für sich zu sorgen und in herausfordernden Lebensphasen zu begleiten.     
  • Sie dabei zu unterstützen sich bewusster zu verkörpern. Muster im Denken, Empfinden, Fühlen und im Ausdruck, Körper, Atmung, Stimme zu erkennen.
  • Sich dabei auf  moderne, wissenschaftliche Erkenntnisse aus  Psychologie,   Neurowissenschaften, Embodimentforschung,  Integrativer Körpertherapie, Bewegungsforschung, Berührungsforschung, Meditations, Atem und Bewusstseinsforschung zu stützen aber ebenso
  • die alten Wissenschaften, des Ayurveda und der TCM  und moderne Verhaltensmedizin als sich ergänzende Systeme kennenzulernen.
  • Ethnopsychologie, Transgenerationale Biographiarbeit, Inner Voice Process und die Kraft von persönlichen Ritualen und die Essenz Shamanischer Traditionen, Tantrischen Lehren zu integrieren um dem Einzelnen einen Zugang zu seiner inne liegenden Kraft und individuellen Spiritualität zu ermöglichen.
  • Intergrative Yogatherapie (AYTM) - mit Yoga und Passive Yoga, der Kunst der Berührung, als auch grundlegend wichtige Aspekte der Pflanzenheilkunde/ Aromatherapie als praktische Methoden erlernen und flexibel anwenden.
  • Kreative Methoden im Umgang mit Musik, freier Bewegung,  Farben und Materialen als wichtige Aus und Eindrucksmöglichkeiten zu integrieren.

Für Fachkräfte in der psychotherapeutischen Versorgung aber auch in der sozialpsychologischen Familien- und Einzelfallhilfe bietet IKPT mehrere zentrale Vorteile:


Ganzheitliche Perspektive
  Berufliches Handeln wird nicht auf Symptome reduziert, sondern als Ausdruck von Wechselwirkungen zwischen Psyche, Körper und Umwelt verstanden. Das fördert ein tieferes Verständnis für die oft komplexen Problemlagen von Familien und Einzelpersonen.

Verstärktes Alltags- und Fallverständnis
  Durch die Aufmerksamkeit auf Körperempfindungen, Haltungs- und Bewegungsmuster werden unbewusste Muster, die familiäre Dynamiken beeinflussen entdeckt. Interventionen lassen sich so  gezielter planen und aufrechterhalten.

Emotionswahrnehmung
  IKPT eröffnet neue Blickwinkel praxisnahe Techniken wie Emotional Awarness anstelle einer reinen Regulation von Emotionen und eines Stressmanagements – was sowohl für Klientinnen/Klienten als auch für die Fachkräfte hilft das Eigenmonitoring zu verbessern und die  Selbstwahrnehmung und soziale Interaktion unter neuen Blickwinkeln ermöglicht. Stabilität in belastenden Fällen kann so verbessert werden.  Stresserleben, Burnout und Depersonalisierende Zustände werden so vermieden.

Beziehungsarbeit und Bindung
  Körperorientierte Ansätze fördern Präsenz, Empathie und Vertrauen. Eine stabile therapeutische/beratungliche Beziehung ist entscheidend für positive Veränderung in Familienstrukturen und individuellen Lebenslagen.

Alltagsnahe Interventionen
  Die Methoden lassen sich flexibel in Beratungsgespräche, Familiengespräche, Gruppensettings oder Krisenintervention integrieren. Sie unterstützen Ressourcenorientierung, Stärken stärken und ressourcenorientierte Zielvereinbarungen.


Interdisziplinäres Verständnis

 

Nonverbale Anwendungsmöglichkeiten

Auch im Konfliktrahmen und in der interkulturellen Kommunikation eignen sich nonverbale Interventionen.

Trauma- und Belastungssensibilität
  Durch achtsame, gelenkte Körperwahrnehmung lassen sich Traumafolgestörungen behutsam adressieren, ohne retraumatisierend zu wirken. Das ist besonders relevant in Familien- Einzelfall und Outreach-Einsätzen, wo direkte Konfrontationen vermieden werden sollen oder die Betroffenen bisher nicht psychotherapeutisch versorgt wurden.

 

In der Psychotherapie wiederum bietet die IKPT eine flexible und breitgefächerte Möglichkeit, behutsam und traumasensibel den  Menschen in seinem Erleben individuell und aufmerksam mitzuempfinden und in einem klaren sicheren Rahmen zu begleiten.

Praktische Umsetzung und Nachhaltigkeit
 Die IKPT umfasst konkrete Übungen, Hausaufgaben und Alltagsrituale, die Klientinnen und Klienten langfristig unterstützen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Veränderungen im Alltag verankert werden.


Eigene Ressourcen stärken
  Für Fachkräfte bedeutet IKPT auch eine Stärkung der eigenen Ressourcen. Durch Selbstachtsamkeit, Bewegungspraktiken und Stressmanagement bleiben Helfende handlungsfähig und empathisch.

 

Zusammenfassend ist IKPT eine Methode, die durch die Verbindung von Gespräch, Körperarbeit und kreativem Ausdruck (kreativer Ausdruck/Imagination) darauf abzielt Körperbewusstsein zu fördern, Fluidität zu ermöglichen, Ressourcen zu aktivieren und nachhaltige Veränderung zu fördern.

 

 


Basis  Modul 1

Modul 1 Basiskurs

2 Varianten

 

A Kompaktkurs:

Start: Januar 2026

Plätze: 8-12

 

Kompaktkurs 2x  Sa/So

an der Universität

Witten/Herdecke NRW

Präsenz - Termine: 6 Termine | ( 2 Wochenend Einheiten

in den Räumen der UWH

und 2 Einzeltermine online )

als

T1 Einzeltermin online

T2 Sa 24.01.2026  11:30 - 17:30

T3 So 25.01.2026  10:30 - 15:30

T4 Sa 21.02.2026  11:30 - 17:30

T5 So 22.02.2026  10:30 - 15:30

T6 Einzeltermin online

 

Für Studierende aller Universitäten und Hochschulen letztmalig kostenfrei.

 

Für Berufstätige:

ermäßigt 180,-€

regulär 240,- €

 

Anmeldung

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B. Berufsbegleitend

(Für PSFHs, SPFHs, Psychologen und Sozialarbeiter, Pädagogen geeignet)

Monatlich 10x 4UEs

bei Frankfurt /Main

(Neuer Start 2026 Mai 2026 - April 2027 /nähe Frankfurt am Main)

 

Termine auf Anfrage:

 

 

 

WeiterbildungModulE 2 | 3| 4

Modul 2 | Perzeption

Start: 09./10.05.2026

Plätze: 8-12

Präsenz - Termine: 6 Termine | ( 5 Wochenend Einheiten und 1x Intensiv 5 tägig)

in den Räumen der UWH Universität Witten- Herdecke.

  • T1 09./10.05.2026
  • T2 13./14.06.2026
  • T3 11./12.07.2026
  • T4 30.09.- 04.10.2026 Intensivkurs |Übernachtung Seminarhaus extern
  • T5 14./15.11.2026
  • T6 folgt

Uhrzeiten:

Sa 9:00 - 17:30/ 19:00

So 9:00 - 15:30 / 17:00

 

Der Intensivkurs hat gesonderte Seminar - Zeiten.


Zusätzlich:

  • Einzel und Gruppensupervision online 
  • Einzel und Gruppen Selbsterfahrung
  • Online Peergroups.

 

Vertrag und Dauer:

Weiterbildungsvertrag wird jeweils nur für über ein Jahr

(12 Beiträge) abgeschlossen.

 

Jedes Jahr kann erneut von dem Teilnehmer entschieden werden,

ob an den Folgemodulen 3-5  teilgenommen werden möchte.

 

Beitrag:

Für Studierende 15% ermäßigt:

monatlich 200,- €

 

Für Berufstätige:

monatlich 240,-€

 

Transparenz:

Durch die Beiträge werden folgende Kosten gedeckt:

  • T4 - 4 Übernachtung für alle Tn im im Seminarhaus.
  • Vorgesehene Einzel und Gruppensupervision Präsenz und Online
  • Vorgesehene Selbsterfahrung
  • Peergruppen
  • Unterrichtsmaterialien
  • Seminarräume 
  • Dozentenhonorar etc.
  • Vorbereitungszeit
  • Versicherungen
  • Steuer etc
  • Sonstige Kosten Bildmaterial etc

Zusätzliche Ausgaben für die Teilnehmer die nicht in den monatlichen Kosten enthalten sind:

 

Nur die Kosten für:

  • Verpflegung
  • Anreise
  • eventuell benötigte Übernachtung an den Wochenendterminen T1 -T3 und T5, T6 am Sa/So

sind nicht Teil der monatlichen Kurskosten und werden von den Teilnehmern extra aufgebracht.

 

Zusage:

Einer fester Platz wird erhalten nach der:

  • Anmeldung
  • Unterschreiben des Weiterbildungsvertrages 
  • Überweisung der ersten (Mai) Rate im März.

Folge Überweisungen erfolgen dann immer zum 1. des Monats ab Juni 2026 bis April 2027.

 

 Curriculum/ Anmeldung / Information

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Abschluss Intensiv Modul 5A & Wissenschaftliche Abschluss Arbeit 5b

12 Tage Intensiv im Seminarhaus


Wissenschaftliches Projekt / Eigene Qualitative/ Quantitative / First Person Forschungsarbeit im Rahmen der Berufspraxis

Inhalte und Termine

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